Presse und Stimmen

Ahoi!

Artikel über AHOI! in MARE
Juni 2009 (pdf)

AHOI! Rezension der CD in AZUR
Juni 2009 (pdf)

Artikel über AHOI! in HAMBURGER KLÖNSCHNACK
März 2009 (pdf)

 

"'Ahoi!' entwickelt einen wundersamen Sog: Ehe man sich versieht ist man auf, über und unter dem Meer. Und wie die Ascacibar in die Rollen von Kapitän, Unterwasser-Zauberwesen oder verlassene Seemannsbraut schlüpft ist großartig. Die raffinierten Arrangements sind vom Feinsten, plötzlich hört man alte Seemannslieder noch einmal ganz neu, und mit um so größerem Vergnügen."

Franz Wittenbrink

"Diesen Abend muß man gesehen haben, weil er einen froh und glücklich macht."

Monica Bleibtreu

"Wunderschön dieser Abend."

Angela Winkler

"Die CD ist wunderbar."

Ulrich Tukur

"Facettenreich sind Tango, Jazzelemente und Schlager zu einer neuartigen Mischung kombiniert, bei der Sabrina Ascacibar ihre Hörer mit auf eine Reise auf den Wellen der Meere einlädt."

BREMER

"Etwas andere Seemannslieder: 'Ahoi!' nimmt uns mit auf große Fahrt - als cooler Seemann, rassige Tangodiva und verführerische Nixe."

HAMBURGER MORGENPOST

"Vergnüglich, unterhaltsam, leidenschaftlich!"

NOTES

"Ein eigenwilliger Stilmix, der schnell Sogwirkung entwickelt."

OXMOX

"Ungeheuer gut!"

PISTE

"Sie spinnt feines Seemannsgarn mit viel Witz, Poesie, einer großen Stimme und zwei fantastischen Musikern."

NDR Online

"Sabrina Ascacibar kombiniert facettenreich Tango, Jazz-Elemente und Schlager sowie Texte von Ringelnatz über Scharfenberg bis Goethe zu einer ganz persönlichen Mischung, wehmütig und fröhlich zugleich. Das elektrisiert vom ersten bis zum letzten Stück, die Schauspielerin und Sängerin weiß den Zuhörenden förmlich in Bann zu ziehen, so hat man die alten Seemannslieder über Seelenverkäufer, Sehnsucht und Hafenkaschemmen noch nie gehört. Egal, ob Ascacibar in die Rolle eines brummigen Seebären, der koketten Tangodiva Rosita oder einer schüchternen Seejungfrau schlüpft, sie tut das vollendet und so wundersam, man spürt das Salzwasser förmlich auf der Haut brennen. Vergnüglich, unterhaltsam, leidenschaftlich - ganz toll."

Notes 2/2009

"Ein Abend der Extraklasse! Mal ist sie der coole Seemann mit Braut in jedem Hafen, mal die rassige Diva, deren Interpretation von 'La Paloma' Fernweh weckt. Und als verführerische Nixe erzählt sie von den Verlockungen des Meeres. Musikalisch einfühlsam von Maik Schott und Sönke Rust begleitet, reißt sie mit ihrem maritimen Liederabend das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Einfach elektrisierend ist ihre Stimme, die von verrucht-verraucht bis zum fröhlichen Zwitschern reicht, die mal Schauer über die Zuschauerrücken jagt, und einem dann wieder Tränen in die Augen treibt. Jazzige Arrangements wechseln mit großer Operngeste und schlichtem Gesangsvortrag."

Hamburger Morgenpost

"Sie entstammt einer Familie von Abenteurern. Weltreisende, Seemänner und Auswanderer waren unter ihnen. Es geht um Matrosen und Kapitäne, um Liebe und Sehnsucht, um Fischer und gefräßige Nixen. Sie schlüpft in die Rolle des Seemanns, in die der Tango-Diva und der Meerjungfrau."

Radio Bremen

"Es geht Ascacibar darum Geschichten zu erzählen, und das gelingt ihr als distanzierter Seemann, als kokette Tangodiva Rosita und als schüchterne Seejungfrau ungeheuer gut."

NDR

Geisterfahrer

"Miriam wird von Sabrina Ascacibar gespielt. Sie ist ganz bezaubernd in der Rolle." 

Regional Themenguide Hannover

"Miriam wird von dem Autor als die fröhliche, chaotische, offene Südländerin eingeführt, von Sabrina Ascacibar mit angenehmer Zurückhaltung gespielt."

Nachtkritik

"Die szenen wechseln schwungvoll mit einem Sextett starker Komödianten"  

Die Welt

"Die Hübner-erfahrene Regisseurin Barbara Bürk bedient den Text und das unterhaltungswütige Publikum sehr souverän. Zwischen den Szenen lässt sie die Figuren in Tanzposen auftreten, die deren Wünsche nach Lockerheit und Enthemmtheit als komische Utopie wirken lassen. Vom ersten Augenblick an hat das Publikum viel gelacht, und am Ende hat es nicht nur lange applaudiert, sondern auch noch vor Begeisterung getrampelt. Denn es war, trotz offenen Schlusses, keine Frage offen und keine Pointe liegengeblieben."

nachtkritik.de