Dolores oder no se puede vivir sin amar

Zwei rasende Frauen mit Herz und ein Mann mit starken Nerven geben ein Konzert. Sie haben Tränen auf den Lippen, Asche an den Händen, ein Lächeln auf der Stirn und tragen ein dunkles Geheimnis im Herzen. Über hundert Jahre sind sie unterwegs; sie kommen direkt aus der Wüste von Mexiko mit Umwegen über Buenos Aires, Texas, New Orleans, Marokko, Marseille und Andalusien und sind nun endlich auf der Bühne des St. Pauli Theaters in Hamburg mit ihren unglaublichen Liedern und noch unglaublicheren Geschichten angekommen.

Mit Friedrich Paravicini (Cello & Bass) und Sabrina Ascacibar (Gesang, Gitarre)
Künstlerische Mitarbeit : Barbara Bürk



“….Um 22.45 versammelt sich eine Menschenmasse vor dem St Pauli Theater. So groß, dass die Bedienungen der Bar neben an beginnen, die Theaterbesucher vom Bürgersteig vor den Tischen zu verscheuchen.

Grund für den Auflauf: Sabrina Ascacibar und Friedrich Paravicini (als Gast Carla Riveros), die mit “Dolores oder No se pudere visier sin amar” ein buntes musikalisches Programm in drückender Saalhitze bieten.

Gegen Mitternacht entlässt das Duo die begeisterten Zuschauer in eine laue Hamburger Nacht…."

Hamburger Abendblatt, Montag 12. September 2016